Willkommen beim Lichtenegger Bund
Der Vorverkauf für den „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ auf Burg Lichteneck ist beendet. Waren im letzten Jahr innerhalb von vier Tagen die Tickets vergriffen, dauerte es diesmal nur zwei Tage. Dem Lichtenegger Theaterbund und Regisseur Johannes Reitmeier ist es wieder einmal gelungen, auf der Burgruine Lichteneck einen Dauerbrenner zu zünden. „Wir sind überwältigt von der Kartennachfrage“, staunt Walter Kolbeck, „da kann man sich nur für die Treue der Zuschauer zum Lichtenegger Bund bedanken. Es tut mir leid, dass wir nicht alle Kartenwünsche befriedigen konnten“, bittet Kolbeck um Verständnis: „Wir bedanken uns für Ihre Treue zum Lichtenegger Bund.“ Der Vorverkauf für 2019 beginnt im Dezember 2018.
Peter Lang führten seine Mal-Aufenthalte nach Patagonien, Island und im vergangenen Jahr auf die knapp in 1900 Meter Höhe gelegene Hass-Alm bei Hinterstoda in Oberösterreich.
Peter Lang, der renommierte Künstler, der in Gleißenberg wohnt, ist Schirmherr des Brandner Kasper 2018. „Ja, es ist mir eine große Ehre“, sagte Lang, nachdem einige Mitglieder des LiBu eine textlich auf den besonderen Anlass abgewandelte Szene aus dem Brandner Kasper gespielt hatten. „Wir waren uns von Anfang an sympathisch“, sagt Kolbeck, der Vorsitzender des Lichtenegger Bundes. Nach einem Besuch im Wohnhaus und Atelier von Peter Lang war die Übernahme der Schirmherrnschaft nur noch Formsache: darstellende und bildende Kunst gesellt sich gern.

Der gebürtige Oberbayer Lang kennt den Lichtenegger Bund schon seit Jahren. Immer wieder ist er gerne Gast ist auf Burg Lichteneck. Lang hat fast jedes Stück zusammen mit dem Irschenberger Theaterverein aus der Heimatgemeinde seiner Frau Gabriele besucht.

Als Gastgeschenk an den Schirmherren gab es einen Mörteleimer mit vielfältigem Inhalt, so auch
ein Schlagschnurgerät, das Peter Lang für seine Großformat-Bilder einsetzt. Gabriele Lang-Kröll erhielt einen Blumenstrauß. Das anschließende Schweinsbratenessen servierten die Familienmitglieder. Natürlich durfte auch der „Kerschgeist“ nicht fehlen.
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